Burnout in helfenden Berufen

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Burnout in helfenden Berufen

In diesem Seminar fragen wir danach, welche berufsspezifischen Alltagsbedingungen, aber auch welche persönlichen Fehlhaltungen und Verhaltensweisen zum Burnout führen und wie wir dem eigenen Burnout vorbeugen bzw. wie wir es bewältigen können.

Leitung: Helmut Dorra

Burnout, das Gefühl des Ausgebranntseins, ist ein häufiges Phänomen in helfenden Berufen. Viele Menschen fühlen sich in ihrem beruflichen Alltag überlastet; sie leiden an einer emotionalen Erschöpfung, die gekennzeichnet ist durch eine länger andauernde Niedergeschlagenheit, Hilflosigkeit, Leere, Verzweiflung und Vereinsamung.

Als Burnout kann man allgemein einen Zustand körperlicher, geistiger und emotionaler Erschöpfung bezeichnen. Professionelle Helfer fühlen sich häufig müde, durch die Arbeit ausgelaugt und überlastet. Der Kontakt mit den Klienten wird als anstrengend empfunden und nach Möglichkeit vermieden.

Das Burnout-Syndrom entwickelt sich prozessual in verschiedenen Stadien: Der idealistischen Begeisterung folgt Stagnation und Frustration, die schließlich in depressiv getönte Apathie umschlagen kann.

Während eine Prävention von Burnout auf der einen Seite durch verbesserte institutionelle Rahmenbedingungen erreicht werden kann, gibt es darüber hinaus eine Reihe von Maßnahmen, die als personbezogene Bewältigungsstrategien realierbar sind.

Schwerpunktthemen

Einführung

Symptome

Ätiologie

Phasen des Burnout

Prävention